JOHANNES-
SCHARRER-
GYMNASIUM

Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Gymnasium
Sprachliches Gymnasium

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Biologie

Wie finden Zugvögel den Weg in ihr Winterquartier?

Wieso sagte Darwin englischen Bauern: „Je mehr Katzen wir halten, desto besser gedeihen die Schafe auf den Weiden!

Was ist der Schwimmbad-Blackout?

Wie wirkt eine Impfung?

Warum sind nachts "alle Katzen grau"?

Wie wirken Tiergifte?

Warum können wir jemanden "gut riechen"?

Das und vieles mehr sind Fragen, die mit Hilfe der Biologie beantwortet werden können. Das und vieles mehr sind Fragen, die mit Hilfe der Biologie beantworten werden können. 

Die Biologie als „Wissenschaft von den Lebewesen“ im Gymnasium knüpft an die Inhalte von HSU in der Grundschule an und beschäftigt sich zunächst mit dem Menschen, dann in der 6. Jahrgangsstufe mit verschiedenen Wirbeltieren. In diesen Jahrgangsstufen ist die Biologie Teil des Fachs Natur und Technik.

Weitere und vertiefte Inhalte folgen dann ab der 8.Jahrgangsstufe von wirbellosen Tieren, Verhaltensbiologie, über Vererbungslehre, Nervensystem und Ökologie bis hin zu modernen evolutionsbiologischen und gentechnischen Fragestellungen. Die Biologie in der Oberstufe trägt zu einem vertieften Verständnis von Alltagsthemen (Vererbung und Erbkrankheiten, Gentechnik und ethische Fragestellungen, Ökologie und Biodiversität) bei, die in den vorherigen Jahrgangsstufen oftmals nur vereinfacht behandelt werden können. Dadurch unterstützt sie die Fähigkeit aktuelle gesellschaftliche Problemen eigenständig beurteilen zu können und sich an Diskussionen aktiv zu beteiligen.

Um die Vielfalt für Schüler überschaubarer zu machen können viele Inhalte verschiedenen Basiskonzepten zugeordnet werden (s. auch Grundwissen Biologie und Grundwissen Natur und Technik):

- Struktur und Funktion:

Organe oder Gewebe erfüllen bestimmte Aufgaben. Sie sind in ihrem Aufbau dafür spezialisiert.

- Stoff- und Energieumwandlung:

Alle Lebewesen wandeln Stoffe um (z.B. bei der Verdauung oder dem Aufbau neuer Körpermasse) und wandeln dafür verschiedene Energieformen ineinander um.

- Fortpflanzung:

Lebewesen können Nachkommen erzeugen, an die sie Erbinformation weitergeben.

- Entwicklung:

Lebewesen verändern sich im Lauf ihres Lebens (Individualentwicklung). Gleichzeitig sind aber auch alle lebendigen Systeme Veränderungen unterworfen (Evolution).

- Steuerung und Regelung:

Alle Prozesse in Lebewesen müssen geordnet ablaufen und Zustände müssen aufrecht erhalten werden.

- Information und Kommunikation:

Lebewesen können ihre Umwelt wahrnehmen, auf sie reagieren und mit ihrer Umwelt Kontakt aufnehmen.

- Variabilität und Angepasstheit: Lebewesen sind an ihre Umwelt angepasst. Durch die genetische Variabilität entstehen möglicherweise Lebewesen, die besser angepasst sind.Eine anschauliche, experimentelle Wissenschaft mit direkter Naturbegegnung gewinnt in der zunehmend digitalen Welt an Bedeutung.

Dazu gibt es neben dem Unterricht am JSG einige weitere Möglichkeiten:

- Schaukasten mit wechselnden Inhalten, z.B. im Sommer heimische Blütenpflanzen

- KEiM am JSG

- Wahlfach JSG Zoo / AG Terrarium -->

- Wahlfach Ökologie -->

- Schulgarten auf der Dachterasse -->

- Seminare in der Oberstufe, z.B. Karpfenwirtschaft in Mittelfranken, JSG-Kochbuch (gesunde Ernährung), Forensik, Schädlingsbekämpfung uvm.

 

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