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Lernen durch Erklären – ein Unterrichtsprojekt der Klasse 10d für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5c, 6d und 6e am 18.12.2014

Lange wurde darauf hingearbeitet, ein größerer logistischer Aufwand war nötig - immerhin waren vier Klassen an diesem Projekt beteiligt- aber es hat sich gelohnt!

Das Projekt „Darf`s ein bisschen weniger Fleisch sein“, das sich die Klasse 10D im Fach Wirtschaft erarbeitet und am 18.12.2014 durchgeführt hat, war ein voller Erfolg.

Nachhaltigkeit spielt in vielen verschiedenen Fächern, wie Geografie, Wirtschaft, Biologie oder Religion/Ethik und allen Jahrgangsstufen eine große Rolle und inspirierte die Schülerinnen und Schüler dazu, den hohen Fleischkonsum in Deutschland zum Thema ihres Projektes zu machen.

Dabei sollte es natürlich nicht Ziel sein, die Schüler vom Vegetarismus zu überzeugen, sondern vor allem deutlich zu machen, warum es für alle positiv sein könnte, lieber etwas weniger Fleisch zu essen.

So setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit den Folgen des Fleischkonsums für den Klimawandel und ebenso mit dessen Auswirkungen auf unsere Gesundheit auseinander und diskutierten Aspekte der Massentierhaltung. Die verschiedenen Themen wurden von den Schülerinnen und Schülern der Klasse 10D unterstufengerecht aufbereitet. Im Verlauf des Projekts wurde dann in allen drei Unterstufenklassen in Gruppenarbeit jeder der drei Themenbereiche während jeweils einer Unterrichtsstunde bearbeitet. Nach drei arbeitsintensiven Stunden waren alle Themen behandelt.

Die 10D freute sich dabei über den großen Wissensdurst und die gespannte Aufmerksamkeit der „Kleinen“. Die Unterstüfler waren nicht nur von der Professionalität der „Großen“ beeindruckt, sondern vor allem auch von den vielen bis dato unbekannten Sachinformationen, die sie oft sehr nachdenklich werden ließen.

Ein Rezeptewettbewerb (natürlich vegetarisch) rundete das Ganze ab. Viel Lob, viele nachdenkliche Äußerungen und ein großer Gesprächsbedarf zeugten in den folgenden Tagen davon, auf welch großes Interesse das Projekt bei den Schülern gestoßen ist und wie außergewöhnlich gut es angenommen wurde.

Susanne Kundmüller

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